WENDELSTEIN (1.838 m) von Fischbachau
Länge: 15 km – Höhenmeter: 985 – Gehzeit: 4,5 h
Vom Parkplatz Birkenstein mache ich mich 8:25 Uhr auf den Weg mit dem eigentlichen Ziel Schweinsberg über die Spitzingalmen. Das Wetter ist perfekt für die letzte Wanderung in diesem Jahr. Zunächst folge ich dem Waldweg und nehme die erste Abzweigung links bergauf zum Wendelstein beschildert. Die Spuren im Schnee lassen den Weg zum Glück leicht erkennen, denn ich gehe ihn zum ersten mal. Aufwärts wandere ich in völliger Ruhe und Einsamkeit, keine Menschenseele ist auf dieser Route unterwegs. Erst kurz vorm Wendelsteinhaus begegne ich den ersten Wanderern – doch auch am Gipfel sind diese in Summe mit zwei Händen abzählbar. Denn auch wenn dieses wunderbare Wetter zum Wandern genutzt werden will, fordert die Tour auf den Wendelstein gerade im Winter einiges ab – egal von wo aus man startet: ob von Osterhofen, Bad Feilnbach, Brannenburg, Sudelfeld, Bayrischzell oder eben Fischbachau. Retour führt der Weg über die Aiblinger Hütte. Ab der Kesselalm wird der Weg im Winter als Rodelbahn genutzt. Schade, dass ich keinen Rodelteller dabei habe; das würde den Rückweg schneller und lustiger machen. Aber so bin ich zumindest froh meine Grödeln umgeschnallt zu haben, denn schon vom Gipfel an und nun eben auf der Rodelbahn ist es rutschig-vereist und ein paar Spikes machen das Laufen sicherer.
Fazit: Eine perfekte Tour zum Jahresausklang.

Einladender Rastplatz 
Den Meditationsweg bergauf 
Überm Berg 
Blick Richtung Spitzingscheibe 
Sonnenbank 
Einsamkeit, Ruhe 
Aufwärts 
Zum Greifen nah 
Wendelstein & Wendelsteinhaus 
Wendelsteinplateau 
Blick vom Plateau 
4 m hohe Kletterskulptur auf dem Spielplatz auch scherzhaft „Trojanische Gams“ genannt 
Die letzten Meter zum Gipfel 
Sternwarte 
Blick von oben 
Gipfelkreuz 
Aufgefädelt 
Wendelstein aus der Ferne 

Winterlandschaft 
Rückweg Richtung Aiblinger Alm 
Rundweg
























